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Foto: Bernd Thiele; Die drei Sprecherinnen für die Bildenden Künste in der Koalition der Freien Szene Frankfurt, von li nach re: Monika Linhard, Line Krom, Haike Rausch

Kunst und Kommune – Wie geht gute Künstler*innen-Förderung?

Einladung zur Veranstaltungsreihe der Sparte Bildende Kunst – Interview und Gespräch am Beispiel von sechs Best-Practice-Modellen

Die Koalition der freien Szene Frankfurt/M setzt sich maßgeblich für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen freischaffender Künstler:innen ein. Mit einem Blick auf Best-Practice-Modelle in anderen Städten laden die Sprecherinnen für die Freien Künste zu einer dreiteiligen Online-Talk-Reihe ein. Denn um bewilligte Mittel auch an die freie Szene ausschütten zu können, braucht es auch gute und konkrete Strategien.

Kunst und Kommune: Wie geht gute Künstler*innen-Förderung konkret?

Interview und Gespräch am Beispiel von Sechs Best-Practice-Modellen

1. Talk
Mi 20.4.2022 • Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Frau Antje Schneider, GF BBK Bremen und Constanze Müller, Sprecherin Bildende Kunst LeipzigPlusKultur

https://www.eventbrite.co.uk/e/kunst-und-kommune-wie-geht-gute-kunstlerinnen-forderung-konkret-13-tickets-310968614497

2. Talk
Mi 25.5. 2022 • Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Herr Wladimir Olenburg, BBK Kassel und Lisa Bergmann, Bündnis für gerechte Kunst- und Kulturarbeit BW (angefragt)

https://www.eventbrite.co.uk/e/kunst-und-kommune-wie-geht-gute-kunstlerinnen-forderung-konkret-23-tickets-312502010927

3. Talk
Mi  06.07.2022 • Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Dr. Ruth Heftrig, GF BBK Halle und Joachim Sauter, Verdi Stuttgart

https://www.eventbrite.co.uk/e/kunst-und-kommune-wie-geht-gute-kunstlerinnen-forderung-konkret-33-tickets-312510927597

Hintergrund der Diskussion bildet der künftige Kulturentwicklungsplan der Stadt Frankfurt/M,  bei dem die Verbesserung der Situation der Freien Szene ganz oben auf der Liste steht.

Die Koalition der Freien Szene Frankfurt/M hatte in zweijähriger Arbeit die Bedarfe der einzelnen Kunstsparten im Austausch mit Akteuren der Kunstszene ermittelt, erste Verbesserungsvorschläge erarbeitet und ihren Bericht vor gut einem Jahr der Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig übergeben. Die Ergebnisse dieses Berichtes fließen mit in die Entwicklung des Kulturentwicklungsplans ein. Eine im Herbst erfolgte Umfrage unter den Bildenden Künstler*innen Frankfurts zeichnet ein prekäres Bild der professionellen Kunstschaffenden ab. Dabei ist es gleich an welchem Punkt ihrer Karriere sie gerade stehen: talentiert und aufstrebend, etabliert oder Lebenswerk.

Die Ergebnisse der Recherchen der Koalition Freie Szene wurden 2021 öffentlich in einem Forderungskatalog vorgestellt:

Link zum Forderungskatalog 2021

Dieser Forderungskatalog bildet die Argumentationsgrundlage, um die Arbeitssituation Freier Künstler:innen für die kommenden Jahre zu verbessern. Daher wenden wir uns in einer 3-teiligen Gesprächsreihe Kunst und Kommune: Wie geht gute Künstler*innen Förderung konkret? an Expert*innen bundesweit.

Allen Gesprächspartner*innen ist gemein, dass sie in einer Zusammenarbeit mit Akteur*innen von Stadt, Land, Politik und Berufsverbänden erreicht haben, dass Arbeit von Künstler*innen fairer bezahlt wird.

Schau rein, informier dich, mach mit!